Mehr zum Leben

Seit Jahren setze ich mich als Nationalrätin und Geschäftsführerin von Pro Familia Schweiz dafür ein, dass die Familien in der Schweiz ihr Leben so gestalten können, wie sie es wünschen. Dies setzt voraus, dass wir adäquate Rahmenbedingungen schaffen müssen. Familien können ihre vielfältigen Aufgaben nur wahrnehmen, wenn sie unterstützt werden, deshalb leiste ich einen konkreten Beitrag zur Stärkung ihrer Kaufkraft, d.h. sie müssen entlastet werden, damit sie mehr zum Leben haben. Und es hat sich einmal mehr bewahrheitet: Steter Tropfen höhlt den Stein.

Dank des unermüdlichen Einsatzes für die Familien hat sich in den letzten Jahren in Bundesbern einiges zugunsten der Familien verbessert, sodass sie heute mehr zum Leben haben:

  • Neu stehen die Mindestansätze für Kinder- und Ausbildungszulagen bei mindestens 200 bzw. 250 Fr. pro Kind und Monat.
  • Heute gilt der Grundsatz «ein Kind – eine Zulage» konsequent für Arbeitnehmende und Selbstständigerwerbende.
  • Mittelständische Familien können heute bei den direkten Bundessteuern nicht nur den Kinderabzug geltend machen sondern erhalten zusätzlich einen Rabatt von Fr. 250.- pro Kind und Jahr vom Steuerbetrag.
  • Heute gibt es einen Abzug für die familienergänzende Betreuung der Kinder – damit sich die Erwerbsarbeit der Eltern auch tatsächlich lohnt.
  • Auch Ehepaare mit tieferen Einkommen werden steuerlich nicht mehr schlechter gestellt als nicht verheiratete Paare, dennoch haben wir das Ziel noch nicht erreicht, denn ein Teil des Mittelstandes wird immer noch benachteiligt, Unsere Volksinititiave „Abschaffung der Heiratsstrafe“ ist unsere Antwort auf diese nach wie vor bestehende Benachteiligung.
  • Wir erreichten, dass die Impulsfinanzierung für familienergänzende Strukturen verlängert wurde.
  • In der letzten AHV-Revision wurde, nach meiner Motion, endlich der Anspruch auf die Anrechnung der Betreuungsgutschriften umgesetzt – ein wertvolles Zeichen der Wertschätzung der Arbeit der pflegenden Angehörigen.

Das ist einiges, aber noch nicht genug. Ich werde deshalb weiter dafür kämpfen, dass die Familien in der Schweiz mehr zum Leben erhalten, u.a. mit den zwei CVP-Initiativen für die Abschaffung der Heiratsstrafe und für die Steuerbefreiung der Kinderzulagen. Die Idee der Steuerbefreiung der Kinderzulage habe ich im September 2007 lanciert – nun soll sie endlich umgesetzt werden.

Zugleich liegen mir die Verbesserung der Generationengerechtigkeit und der Situation der pflegenden Angehörigen am Herzen, und ich werde mich aber auch weiterhin ebenso unermüdlich für liberale Marktbedingungen für unsere KMU-Wirtschaft einsetzen wie schon bisher, z.B. für die Bilateralen, für ein effizientes Kartellrecht, das Binnenmarktgesetz oder und für das Cassis-de-Dijon-Prinzip.

Mehr erfahren Sie unter „meine Politik“.

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