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	<title>Lucrezia Meier-Schatz</title>
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		<title>Meine Abstimmungsempfehlungen für den 11. März 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[NEIN zur Volksinitiative &#8220;Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen&#8221; NEIN zur &#8220;Bauspar-Initiative&#8221; NEIN zur Volksinitiative &#8220;6 Wochen Ferien für alle&#8221; JA zum Bundesbeschluss über die regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke JA zum Bundesgesetz über die Buchpreisbindung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>NEIN zur Volksinitiative &#8220;Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen&#8221;<br />
NEIN zur &#8220;Bauspar-Initiative&#8221;<br />
NEIN zur Volksinitiative &#8220;6 Wochen Ferien für alle&#8221;<br />
JA zum Bundesbeschluss über die regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke<br />
JA zum Bundesgesetz über die Buchpreisbindung</div>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.meier-schatz.ch%2Fmeine-abstimmungsempfehlungen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dem Buch zuliebe !</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher sind nicht irgendein Konsumgut. Bücher sind viel mehr. Bücher bringen uns die Welt näher, nähren unsere Phantasiewelt, wecken Emotionen und sind Nährboden für Träume. Bücher sind Teil einer – unserer -Kultur. Ein besonders Kulturgut, welches einen besonderen Schutz braucht. &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/dem-buch-zuliebe/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bücher sind nicht irgendein Konsumgut. Bücher sind viel mehr. Bücher bringen uns die Welt näher, nähren unsere Phantasiewelt, wecken Emotionen und sind Nährboden für Träume. Bücher sind Teil einer – unserer -Kultur. Ein besonders Kulturgut, welches einen besonderen Schutz braucht. Der Schutz heisst: Buchpreisbindung. Unsere Nachbarstaaten machen es uns vor, die Buchpreisbindung ist dort unbestritten. Die Bevölkerung in unseren Nachbarländern wissen, dass die Buchpreisbindung eine sehr unbürokratische Art der Kulturförderung ist, die den Steuerzahler nichts kostet. </p>
<p>Was andere können, können wir auch! Das Schweizer Parlament hat sich aus Überzeugung für die Buchpreisbildung ausgesprochen. Im Vorfeld dieses Entscheides haben wir eine Analyse der Buchhandlungslandschaft gemacht und stellten fest, dass diese, seit der damaligen Aufhebung der Buchpreisbindung, sich sehr verändert hat. Zahlreiche kleine Buchhandlungen auf dem Land und in den Städten sind verschwunden. Vieles ging dabei verloren: die persönliche Beratung und vor allem die Empfehlungen der Buchhändlerinnen und Buchhändler. Sie sind dafür ausgebildet, aus der überwältigenden Produktion der Verlage das Geeignete auszuwählen oder zu empfehlen. Sie bieten auch kleine Bücher, mit regionalem Einschlag, an. Diese hätten in einem Discounter oder im Internet keine Chance. Denn die Discounter leben vor allem von Bestsellern, sie legen Dan Brown und John Grisham auf, das tun zwar die kleinen auch, aber sie legen noch Melinda Nadj Aboniji oder Etienne Barillier auf. Diese Schweizer Autoren sind auf Schweizer Verlage angewiesen, wie dies auch für Martin Suters Bücher der Fall war. Auch er verdankt seinen Erfolg einem Schweizer Verlag. Vergessen wir nicht: Suters Bücher sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden von einem Schweizer Verlag lanciert und erst über den Schweizer Buchhandel zum Erfolg. </p>
<p>Die Buchpreisbindung sorgt dafür, dass die Konkurrenz der Bücher beim Endkunden nicht über den Preis, sondern über den Inhalt läuft. So bekommt neben dem Bestseller aus den USA auch die Übersetzung aus dem Rätoromanischen eine Chance. Auch wenn wir die Buchpreisbindung wieder einführen, werden die Preise, nicht etwa vom Staat, sondern wie bis anhin von den Verlagen im freien Wettbewerb festgelegt. Der Rowohlt Verlag kann nicht plötzlich einen gebundenen Roman für Fr. 60.- verkaufen, weil er in Konkurrenz zu Diogenes, Suhrkamp und vielen anderen steht. Der Preisüberwacher kontrolliert ferner, dass die Umrechnung vom Euro in den Franken für die Konsumenten stimmt.</p>
<p>Wenn wir weiterhin wünschen, dass Buchhandlungen uns allen, die gerne Bücher lesen, auch solche, die von Schweizern geschrieben sind, anbieten, dann müssen wir uns für die Buchpreisbindung stark machen. Wenn wir weiterhin wünschen, dass Buchhandlungen eine grosse Auswahl anbieten, einen tollen Beratungs- und Bestellservice aufrecht erhalten, dann dürfen wir den Buchmarkt nicht den Discountern und dem Internet überlassen, sondern müssen uns für die Buchpreisbindung einsetzen. Nur so verhindern wir die Verödung der Buchlandschaft und schützen ein besonderes Kulturgut, das Schweizer Buch.</p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.meier-schatz.ch%2Fdem-buch-zuliebe%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kohärente Strategie für den Mittelstand gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein breiter und gesunder Mittelstand garantiert den Ausgleich und die Stabilität unserer Gesellschaft. Darüber herrscht breiter Konsens und doch wurde bis anhin nie eine kohärente Strategie zur Stärkung des Mittelstandes entwickelt. Auch wenn es keine verbindliche Definition des Mittelstandes gibt, &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/fur-eine-koharente-mittelstandsstrategie/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein breiter und gesunder Mittelstand garantiert den Ausgleich und die Stabilität unserer Gesellschaft. Darüber herrscht breiter Konsens und doch wurde bis anhin nie eine kohärente Strategie zur Stärkung des Mittelstandes entwickelt. Auch wenn es keine verbindliche Definition des Mittelstandes gibt, wird dieser als der Bevölkerungsteil beschrieben, der seinen Unterhalt aus eigener Kraft bestreitet aber nicht vermögend ist. Seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ermöglicht ihm eine unabhängige Lebensgestaltung, insbesondere hinsichtlich Bildung, Freizeit und sozialer Sicherheit.</p>
<p>Doch ohne klare Mittelstandsstrategie wird die finanzielle Belastung für diese Bevölkerungsgruppe immer untragbarer. Diese 60 Prozent der Bevölkerung tragen ihre Kosten selber, kommen kaum in den Genuss von staatlichen Unterstützungsmassnahmen, spüren aber zunehmend die Folgen der in vielen Kantonen eingeleiteten Sparpolitik, die oft mit Steuererhöhungen auf kantonaler Ebene verbunden sind. Gemessen am BIP sind ihre Belastungen durch Abgaben und indirekte Steuern in den letzten 10 Jahren stärker gestiegen als die durchschnittlichen Lohnerhöhungen.</p>
<p>Ein beträchtlicher Teil der Mittelschicht hat somit ökonomische Probleme in der Bewältigung des Alltags und ist dadurch mit Zukunftsängsten konfrontiert, die heute in Anbetracht der wirtschaftlichen Lage vieler exportorientierten Unternehmen und inländischen Zulieferern noch gestiegen sind. Angst vor Kurzarbeit, Erwerbslosigkeit oder auch Wut über die überhöhten Preise sind spürbar und vor allem nachvollziehbar.</p>
<p>Ferner ist die Einkommensmobilität der Schweizer Haushalte – auch im internationalen Vergleich – nicht nur sehr gross, sondern sie hat sich in den letzten Jahren noch vergrössert. Jeder 10. Haushalt ist von einem Abstieg bedroht. Vor allem Familienhaushalte sind davon betroffen. Heute lebt mehr als die Hälfte der sog. Mittelstandsfamilien „von der Hand in den Mund“ und hat keine Möglichkeit, durch das Ansparen von Vermögen etwas Sicherheit für schlechtere Zeiten zu generieren. Die Schere öffnet sich zunehmend. Die Folgen heissen Verunsicherung, Angst und Wut und führen zum Auseinanderklaffen der Gesellschaft. Dadurch werden der Zusammenhalt der Gesellschaft und die soziale Kohäsion gefährdet.</p>
<p>Die Zahl der Mittelstandsfamilien, die am finanziellen Limit leben, wächst. Auch wenn diese Mittelstandsfamilien verschiedene Einschränkungen in Kauf nehmen, haben diese Einschränkungen nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Auswirkungen, fallen doch die Ersparnisse und die Renten tiefer aus. Es braucht daher nicht nur punktuelle Massnahmen zur Stärkung des Mittelstandes, sondern eine klare und vor allem mit den Kantonen koordinierte, nationale Strategie zur Stärkung des Mittelstandes.</p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.meier-schatz.ch%2Ffur-eine-koharente-mittelstandsstrategie%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Früh hinschauen statt wegschauen</title>
		<link>http://www.meier-schatz.ch/fruh-hinschauen-statt-wegschauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast täglich sehen wir Bilder von randalierenden Jugendlichen, von Hooligans, Fangemeinschaften, die nur eines im Sinn haben: Zerstören! Da stellt sich schnell die Wertefrage: Welche Werte wurden diesen jungen Menschen vermittelt? In welcher Gesellschaft sind sie gross geworden? Weshalb überschreiten &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/fruh-hinschauen-statt-wegschauen/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast täglich sehen wir Bilder von randalierenden Jugendlichen, von Hooligans, Fangemeinschaften, die nur eines im Sinn haben: Zerstören!<br />
Da stellt sich schnell die Wertefrage: Welche Werte wurden diesen jungen Menschen vermittelt? In welcher Gesellschaft sind sie gross geworden? Weshalb überschreiten Jugendliche gewisse Schwellen, missachten das Eigentum, gefährden oder gar vernichten Menschenleben?</p>
<p>Gewalt hat Folgen: Angst und Unsicherheit machen sich breit und mit jedem Vorfall sickert diese Angst tiefer in unser kollektives Bewusstsein und wird zum Problem aller. Die Ursachen dieser Gewalt sind vielfältig und nicht klar einzuordnen. Schaut man die Bilder unkontrollierter Fussballfans hat man den Eindruck, diese Jugendlichen befinden sich in einem Zerstörungsrausch. Diese zwingen alle anderen Menschen zu einem Teilrückzug aus dem öffentlichen Raum, das ist inakzeptabel.</p>
<p>Auch wenn die Ursachen dieser Gewalt mannigfaltig sind, darf sie nicht banalisiert werden, als ob die Gesellschaft als Ganzes schuld an dieser Aggressivität sei. Fakt ist: Die Brutalität ist gestiegen, die Hemmschwellen sind gesunken. Fakt ist auch, dass einzelne Kinder schon sehr früh &#8211; in der Spielgruppe, im Kindergarten und der Primarschule &#8211; durch ein aggressiveres Auftreten auffallen als andere gleichaltrige Kinder. Würde das unmittelbare Umfeld der Familie bereits in diesem Alter genauer hinschauen, würden die bestehenden Defizite dieser Kinder sichtbar. Oft sind diese Kinder vom Familienumfeld geprägt. Hilflose Eltern reagieren nicht immer adäquat. Erleben Kinder innerhäusliche- oder Partnergewalt stehen sie dieser Gewalt ohnmächtig gegenüber. Sie nehmen aber gleichzeitig wahr, dass Probleme gewaltsam gelöst werden. Dadurch entwickeln sie, glaubt man den vielen Studien, eine höhere Akzeptanz für Gewalt.</p>
<p>Eltern haben eine wichtige Erziehungsverantwortung. Leider sind nicht alle für diese Aufgabe gleich vorbereitet. „Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr!“ Fragen drängen sich auf, sie müssen auch erlaubt sein: Sind Eltern in unserer komplexen Gesellschaft überhaupt noch in der Lage, die sehr vielfältigen Aufgaben, die ihnen anvertraut werden, ohne Unterstützung der Gesellschaft zu übernehmen? Darf der Staat einfach hinnehmen, dass die Startchancen der Kinder sehr unterschiedlich und von ihrem sozialen Umfeld abhängig sind und bleiben, wie die geringe Durchlässigkeit unseres Schulsystems belegt? Darf der Staat weiterhin die Meinung stützen, Familie sei eine Privatsache?</p>
<p>Privatsache heisst – wegschauen statt hinschauen. Doch wir haben als Gesellschaft ein immanentes Interesse, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft Werte verinnerlichen, die das Zusammenleben und die Gestaltung des Alltags verbessern. Wer aber keine Normen verinnerlicht, kann sie auch bei anderen Menschen nicht wahrnehmen.<br />
Hinschauen statt wegschauen setzt aber voraus, dass Familien &#8211; namentlich Kinder &#8211; die in einem schwierigen Umfeld aufwachsen, sehr früh Begleitung und Unterstützung erfahren müssen.</p>
<p>Je früher Familien Begleitung und Unterstützung erfahren, desto höher sind die Chancen, dass präventive Massnahmen negative Entwicklungen verhindern können.<br />
Wenn aber diese Defizite nicht angegangen werden, kann dies zu einer Ausgrenzung des Kindes führen. Ausgrenzung aber hat in der Regel langfristige Folgen und zwar für alle, für die Ausgegrenzten wie auch für die Gesellschaft.</p>
<br style="clear:both" /><div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.meier-schatz.ch%2Ffruh-hinschauen-statt-wegschauen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr zum Leben</title>
		<link>http://www.meier-schatz.ch/unsere-mittelstandspolitik-erreichtes/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein starker Mittelstand dank der CVP Die CVP ist die Partei des Mittelstandes. Ein breiter und gesunder Mittelstand garantiert den Ausgleich und die Stabilität unserer Gesellschaft. Doch wer ist der Mittelstand? Eine allgemein verbindliche Definition des «Mittelstands» existiert nicht. Eine &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/unsere-mittelstandspolitik-erreichtes/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></p>
<p class="PDC" style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 112%;">Ein starker Mittelstand dank der CVP</p>
<p></span></h2>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></h2>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></span></p>
<p>Die CVP ist die Partei des Mittelstandes. Ein breiter und gesunder Mittelstand garantiert den Ausgleich und die Stabilität unserer Gesellschaft. Doch wer ist der Mittelstand?</p>
<p>Eine allgemein verbindliche Definition des «Mittelstands» existiert nicht. Eine gängige Umschreibung bezeichnet den Mittelstand als den Teil der Bevölkerung, der seinen Unterhalt aus eigener Kraft bestreitet, aber nicht vermögend ist. Seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ermöglicht eine unabhängige Lebensgestaltung, insbesondere hinsichtlich Bildung, Freizeit und<br />
sozialer Sicherheit. Statistisch definiert umfasst der Mittelstand die mittleren 60 Prozent der Haushalte. Für einen Einpersonenhaushalt entspricht dies in der Schweiz einem jährlichen Gesamteinkommen zwischen 49’000 und 116&#8217;000 Franken. Für einen Paarhaushalt mit zwei Kindern erhöht sich diese Einkommensobergrenze auf ca. 244’000 Franken (schweiz. Durchschnitt, regionale Differenzen). Denn ob man mit seinem Einkommen zum Mittelstand gehört, hängt stark von der Familiensituation ab.</p>
<p>Der Schweizer Mittelstand erzielt einen Anteil von 55% am Gesamteinkommen unseres Landes. In den letzten Jahren konnten sich die einkommensstarken Haushalte zu Lasten der einkommensschwachen Haushalte und des Mittelstandes leicht verbessern und vereinen einen grösseren Lohnanteil auf sich. Auf- und Absteiger halten sich die Waage. Auf der einen Seite ist jeder zehnte Mittelstandshaushalt von einem Abstieg bedroht, auf der anderen Seite kann jeder zehnte auf einen Aufstieg hoffen. Diese Einkommensmobilität der Schweizer Haushalte ist im internationalen Vergleich relativ hoch. Unser Ziel muss sein, mit unseren Massnahmen die Einkommensmobilität zu reduzieren.</p>
<p>Die CVP will den Abstieg von Mittelstandshaushalten verhindern. Sie sollen nicht bei gleichbleibendem Einkommen rein aufgrund der wachsenden Belastungen durch indirekte Steuern und Abgaben, Krankenversicherungsprämien und die Wohnkosten, absteigen müssen. Gemessen am BIP sind die Belastungen durch diese Abgaben in den letzten 10 Jahren stärker gestiegen als die<br />
durchschnittlichen Lohnerhöhungen. Der Mittelstand wurde in den letzten zwei Jahrzehnten davon besonders stark belastet. Dieser Entwicklung tritt die CVP mit ihrer Mittelstandspolitik entgegen.</p>
<p>Als Familien- und somit auch als Mittelstandspartei hat die CVP in den letzten Jahren massgeblich dazu beigetragen, den Mittelstand zu unterstützen und zu entlasten. Die CVP hat verschiedene Ansätze verfolgt: einerseits forderte sie konsequent Steuerentlastungen, andererseits eine Preispolitik, die zu Preissenkung der alltäglichen Konsumgüter und zu Investitionen in<br />
verschiedenen Bereichen führte.</p>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><strong>Erreichtes im Bereich Steuer- und Finanzpolitik:</strong> </span></h2>
<p></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Die CVP hat sich erfolgreich für Sofortmassnahmen zur Milderung der Heiratsstrafe eingesetzt. Von der Einführung eines Zweitverdienerabzuges bis zu 12’500.- (50% des niedrigeren Ehepaarverdienstes) sowie eines Verheiratetenabzugs von 2’500.- profitieren alle Ehepaare, das heisst sowohl Ein- und Doppelverdienerehepaare wie auch Rentnerehepaare.</span>
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Dank der CVP wurde ein Elterntarif (Steuerabzug von 250.- pro Kind und Jahr) in Kombination mit einem Fremdbetreuungsabzug bis zu einem Maximalbetrag von 10‘000 Franken pro Jahr vom Steuerbetrag eingeführt.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Dank einem CVP-Vorstoss sind jetzt alle mittelständischen Spareinlagen bis 100‘000 Franken pro Person und Bank auch bei einem Bankzusammenbruch gesichert.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><strong>Erreichtes im Bereich Familienpolitik:</strong> </span></h2>
<p></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Kinder- und Ausbildungszulagen fördern gezielt die Kaufkraft von Familien. Dank der CVP gilt schweizweit eine Mindesthöhe für Kinder- und Ausbildungszulagen: in der ganzen Schweiz betragen sie nun pro Kind 200 Franken bzw. 250 Franken für Jugendliche in Ausbildung.</span>
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li>Dank der CVP werden nun alle Kinder Familienzulagen erhalten – auch wenn ihre Eltern selbständig-erwerbend sind. Der Grundsatz “ein Kind – eine Zulage” – ein langjähriges familienpolitisches Postulat der CVP – wird nun endlich Realität.</li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Die CVP hat lange für die Einführung des Mutterschaftsurlaubs gekämpft. Seit 2005 erhalten erwerbstätige Mütter während 14 Wochen ein Taggeld, das 80% des Erwerbseinkommens beträgt.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Dank Unterstützung der CVP wurde des Impulsprogramms für familienergänzende Kinderbetreuung durch den Bund bis 2015 verlängert. Die Schaffung zusätzlicher Kinderkrippenplätze für die Tagesbetreuung von Kindern vereinfacht es Eltern, Erwerbsarbeit bzw. Ausbildung und Familie zu vereinbaren.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Erreichtes im Bereich Gesundheitspolitik: </span></h2>
<p></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Die CVP hat die Revision der Pflegefinanzierung stark mitgeprägt. Diese sichert für den Mittelstand das Pflegefallrisiko ab, d.h. für die Finanzierung der Pflege älterer Menschen muss nicht mehr wie bisher zuerst das gesamte gesparte Vermögen aufgebraucht werden.</span>
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Dank der CVP profitieren Familien mit unteren und mittleren Einkommen von Prämienverbilligungen. Denn die CVP hat bei der letzten KVG-Revision ‚Prämienverbilligung’ die Halbierung der Kinderprämien für diese Familien durchgesetzt.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Erreichtes im Bereich Energiepolitik: </span></h2>
<p></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Die CVP unterstütze die Erhöhung der Standards im Bereich der Energieeffizienz bei Elektro- und Haushaltgeräten. Der geringere Energieverbrauch dieser Geräte wirkt sich positiv auf die</span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> Stromrechnung der privaten Haushalte aus.</span></li>
</ul>
<ul>
<li>Dank der CVP wurde das Budget 2009 zu Gunsten von Gebäudesanierungen um 100 Millionen Franken erhöht sowie die Teilzweckbindung der CO2-Abgabe zu Gunsten von Gebäudesanierungen mit jährlich 200 Millionen Franken ab 2010 eingeführt. Hausbesitzer erhalten dadurch mehr Geld als bisher, wenn sie ihre Häuser beispielsweise nach dem Minergie-Standard sanieren. Und danach sparen sie durch tiefere Heizkosten zusätzliches Geld.</li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></p>
<h2><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Erreichtes im Bereich Preispolitik: </span></h2>
<p></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Seit dem 1. Juli 2010 ist das Cassis-de-Dijon-Prinzip in Kraft. Damit entfallen unnötige Neuverpackungen von Importwaren für den Schweizer Markt und es wird erwartet, dass dadurch die Preise vieler Produkte in den Regalen unserer Supermärkte sinken.</span>
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Die Zulassung von Parallelimporten auch von patentgeschützter Güter aus dem EU-Raum entlastet das Portemonnaie unserer Familien und Unternehmen durch tiefere Preise.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"></span>Dank einer parlamentarischen Initiative der CVP wird auch zukünftig eine herkömmliche, nichtbiometrische ID ohne elektronisch lesbaren Chip angeboten. Die teurere biometrische ID mit Chip muss somit nur beziehen, wer diese wirklich für Auslandreisen benötigt.
<p></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="color: black; line-height: 112%; font-family: &amp;amp;amp; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-themecolor: text1; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-language: DE-CH;"><em style="mso-bidi-font-style: normal;"> </em></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p></span></div>
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		<title>Wenn der Druck zunimmt</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Druck einer Gesellschaft im Wandel setzt den Menschen zu. Sie sind mit existentiellen Fragen konfrontiert, spüren die Folgen der Beschleunigung der Arbeitswelt, haben Respekt und zum Teil auch Angst. Respekt und Angst vor den gesellschaftlichen Veränderungen, vor den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft, vor &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/wenn-der-druck-zunimmt-2/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
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<p>Der Druck einer Gesellschaft im Wandel setzt den Menschen zu. Sie sind mit existentiellen Fragen konfrontiert, spüren die Folgen der Beschleunigung der Arbeitswelt, haben Respekt und zum Teil auch Angst. Respekt und Angst vor den gesellschaftlichen Veränderungen, vor den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft, vor den hohen Bildungs- oder gar Weiterbildungserwartungen ihres Umfeldes und ihrer Arbeitgeber.</p>
<p>Auch Eltern, losgelöst von ihrer Integration auf dem Arbeitsmarkt, spüren den mannigfachen Druck, welcher die Gesellschaft auf sie und ihre Kinder ausübt. Namentlich Eltern mit kleinen Kindern oder Schulkindern nehmen die gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen sehr wahr. Sie leben in einer älterwerdenden Gesellschaft, in einem Umfeld, welches von einer Vielfalt von Lebensformen geprägt ist. Das alles verunsichert und fordert heraus. Eltern haben sich bewusst für eine Biographie mit Kindern entschieden, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Eltern übernehmen Verantwortung – doch sie werden auch zur Verantwortung gezogen, ob zu Recht oder Unrecht sei dahingestellt. Fakt ist: Eltern spüren ganz besonders den vielfältigen Druck.</p>
<p>Leistungsdruck, Zeitdruck, Organisationsdruck, Erziehungsdruck, Anforderungsdruck und Finanzdruck sind nur einige Stichworte. Sie verdeutlichen aber die gestiegenen Anforderungen an Eltern aller Sozialschichten. Selbstverständlich hat Druck sowohl eine subjektive wie auch eine objektive Komponente.</p>
<ul>
<li>Subjektiv, weil die Befindlichkeit jedes Einzelnen über die Wahrnehmung des Druckes entscheidet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Objektiv, weil in unserer Wissens- und Technologiegesellschaft die Anforderungen an die Bewältigung des Alltages, also auch des Berufs enorm gestiegen sind.</li>
</ul>
<p>Eltern aller Sozialschichten spüren diese Drucksituationen. Für sie bedeutet ein Leben mit Kindern primär Glück und Sinn und doch nehmen sie die vielfachen Spannungen wahr, die mit einem Familienleben verbunden sind. Ihre Werte, ihre familiären Werte stehen jenen Werten unserer wettbewerbsorientierten und fordernden Wirtschaft gegenüber. Dieser Wettbewerbsgedanke hält zunehmend auch Einzug in die Familien. Eltern wünschen optimale Startchancen, suchen die besten Angebote und wissen dennoch oft nicht welche dieser Angebote wirklich den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden. Diesem Bildungs- und Anforderungsdruck des mittleren und oberen Mittelstandes steht der real existierende Finanz- und Integrationsdruck der bildungsfernen Familien gegenüber. Die Herausforderungen sind somit deren viele.</p>
<p>Es muss uns allen aber ein Anliegen sein, dass die heutigen Erwartungen an die Familien unseres Landes angesprochen werden, denn der Druck muss der Zufriedenheit und Ausgeglichenheit weichen. Familien brauchen Raum, um sich auszutauschen, Zeit um Familie zu leben, Verständnis der älterwerdenden Gesellschaft statt Schuldzuweisung.</p>
<p>Die Leistungen der Familien müssen vermehrt wertgeschätzt und anerkannt werden.  Familien müssen auch und vor allem in ihren Kompetenzen gestärkt werden, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<p>Je höher die Anforderungen an die Eltern sind, desto höher sind auch diejenigen an die Elternbildung. Eltern brauchen Angebote, die ihre Kompetenzen umfassend und nachhaltig stärken, dies im Wissen, dass nicht alle Eltern das Gleiche benötigen. Sie müssen in die Lage versetzt werden, ihr Lebenskonzept auch umsetzen zu können. Elternbildung braucht die aktive Förderung und Unterstützung durch die Politik auf kantonaler Ebene und auf Bundesebene, denn sie dient der Prävention und der Integration.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
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		<title>Ein ethisch höchst bedenklicher Entscheid</title>
		<link>http://www.meier-schatz.ch/ein-ethisch-hochst-bedenklicher-entscheid/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst hat mich eine Mutter eines behinderten Kindes um Unterstützung gebeten. Die IV habe die Spitex-Pflege- und Unterstützungsleistungen für ihren behinderten Sohn gestrichen.  Nach Abklärungen stellte sich ein höchst fragwürdiger Entscheid des Bundesgerichtes heraus, den es im letzten Jahr gefällt &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/ein-ethisch-hochst-bedenklicher-entscheid/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst hat mich eine Mutter eines behinderten Kindes um Unterstützung gebeten. Die IV habe die Spitex-Pflege- und Unterstützungsleistungen für ihren behinderten Sohn gestrichen.  Nach Abklärungen stellte sich ein höchst fragwürdiger Entscheid des Bundesgerichtes heraus, den es im letzten Jahr gefällt hatte. Gestützt darauf beschloss die IV, die Spitex-Pflege für Kinder mit Geburtsgebrechen zu streichen. Vor wenigen Wochen hat nun das Sozialversicherungsgericht in Luzern verfügt, dass die Krankenkassen für diese Leistungen aufkommen sollen. Diese zwei Urteile unserer höchsten Gerichte sorgen für berechtigten Unmut bei den betroffenen Eltern. Sie wissen nicht, was in Zukunft bezahlt wird und was nicht. Sie wissen nur, dass sie auf die bisherige Unterstützung der IV nicht mehr in dieser Selbstverständlichkeit zählen können.</p>
<p>Der Bundesgerichtsentscheid ist sowohl aus gesundheitsökonomischen wie auch aus rechtlichen und ethischen Gründen unverständlich.</p>
<p>Wenn nun argumentiert wird, dass Eltern von Kindern mit Geburtsgebrechen keine Unterstützung der IV für nicht medizinische Pflegeleistungen mehr erhalten, dann ist man mit einer zentralen ethischen Auseinandersetzung konfrontiert. Da stehen sich unterschiedliche Kriterien gegenüber. Auf der einen Seite medizinische Pflegeleistungen, die nur von Fachpersonen erbracht werden können, auf der anderen Seite Leistungen, welche die Eltern bei ihrer täglichen Pflegearbeit unterstützen. Oder anders ausgedrückt stehen sich Nützlichkeitskriterien, also gesundheitsökonomische Kriterien wie die Kosten-Nutzen-Analyse, Gerechtigkeitskriterien gegenüber. Ob das höchste Gericht aus gesundheitsökonomischem Gesichtspunkt nun eine gescheite Grenzziehung zwischen dem Nützlichen und dem „bloss“ Entlastenden für die Eltern gezogen hat, ist mehr als fraglich. Denn wenn pflegende Eltern und Geschwister des behinderten Kindes an die Grenzen ihrer eigenen Belastbarkeit gelangen, verursachen sie selber Gesundheitskosten. Eine mögliche Heimeinweisung ihres behinderten Kindes kann die Folge sein. Diese Kosten werden dann aber wieder vollumfänglich von der IV gedeckt!</p>
<p>Auch aus rechtlicher Sicht ist die Haltung des Bundesgerichtes problematisch, denn gemäss Kindsrechtskonvention hat das Kind ein Recht auf ein Leben mit seiner Familie. Wird nun dieses Kind in ein Heim platziert, weil die Eltern und Geschwister alleine mit der kontinuierlichen Erbringung der Unterstützungs- und Pflegeleistungen überfordert sind, wird das Recht dieses Kindes auf ein Familienleben beschnitten.</p>
<p>Gerade im Bereich der Gesundheit wird in letzter Zeit vermehrt über die Gerechtigkeitsfrage diskutiert, unter anderem auch, weil unsere älter werdende Gesellschaft mit einem steten Wachstum der Gesundheitskosten konfrontiert ist. Welche Entscheidungskriterien bedingen eine Rationierung der Leistung? Gerechtigkeitsfragen stellen sich aber auch, wenn in der Anwendung von Sozialversicherungsleistungen Entscheidungskriterien bestimmt werden, die eine Rationierung der Leistungen begründen. Eine Klärung der Argumentationsgänge ist aus ethischer Sicht notwendig. Sie erlaubt das Urteil mit der ethischen Tradition unserer Gesellschaft, welche auf Prinzipien wie der Menschenwürde, der Gerechtigkeit, der Freiheit und der Solidarität beruht, zu konfrontieren. Ob dieses Urteil des Bundesgerichtes dann gemessen an diesen Grundsätzen noch standhalten würde, ist mehr als fraglich.</p>
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		<title>Staatliches Eigengoal!</title>
		<link>http://www.meier-schatz.ch/staatliches-eigengoal/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Familienleben hat sich in den letzten Jahrzehnten den Anforderungen der globalisierten und individualisierten Informations- und Wissensgesellschaft anpassen müssen. Drei von vier Eltern gehen heute einer Erwerbstätigkeit nach, denn das Einkommen eines Elternteils genügt längst nicht immer, um der Familie &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/staatliches-eigengoal/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Familienleben hat sich in den letzten Jahrzehnten den Anforderungen der globalisierten und individualisierten Informations- und Wissensgesellschaft anpassen müssen. Drei von vier Eltern gehen heute einer Erwerbstätigkeit nach, denn das Einkommen eines Elternteils genügt längst nicht immer, um der Familie ein würdiges Leben zu ermöglichen. Die Mehrheit aller Familien ist daher auf ein zweites Einkommen, oft stammend aus einer Teilzeiterwerbstätigkeit, angewiesen. Die steigenden Lebenshaltungskosten aber auch die steigenden Bedürfnisse nach Aus- und Weiterbildung zwingen Familien zur steten Verbesserung ihrer Einkommenssituation. Sie übernehmen die Verantwortung für ihre Familie – ja sie handeln eigenverantwortlich, doch ihr Handeln wird längst nicht immer vom Staat honoriert und unterstützt. Ganz im Gegenteil – für viele rational denkende Menschen lohnt sich der Mehraufwand kaum. Sie steigern zwar ihre Erwerbstätigkeit, um etwas mehr Geld am Ende des Monates zu haben und doch stellen sie fest, dass sich dieser Einsatz nicht immer lohnt. Am Ende des Monates haben sie oft weniger Geld zur freien Verfügung als zuvor!</p>
<p>Vom zusätzlich verdienten Geld profitieren vor allem unterschiedliche staatliche Akteure, nicht aber die Familie! Erstens profitiert der Fiskus, denn die Progression hat zur Folge, dass Familien mit einem grösseren Arbeitspensum in aller Regel in eine höhere Progression geraten und dadurch wesentlich mehr Steuern zahlen müssen. Zweitens erhalten diese Familien aufgrund ihres höheren Familieneinkommens möglicherweise keine Prämienverbilligungen mehr. Drittens lassen sie ihre Kinder in einer Tagesstätte zwei oder drei Tage in der Woche betreuen, werden sie kaum mehr in den Genuss der günstigeren Tarife kommen. So verlieren sie mehr Geld als sie zusätzlich einnehmen.</p>
<p>Nicht nur mittelständische Familien werden für ihr engagiertes und eigenverantwortliches Handeln vom Staat bestraft, auch Familien in tiefen Einkommenslagen geraten in die gleiche unangenehme Ausgangslage. Das wissen vor allem all jene Familien, die schon einmal auf Sozialhilfe angewiesen waren. Ihre Anstrengungen, sich aus dieser Existenzarmut zu befreien, werden dann bestraft, wenn das Einkommen über dem Existenzminimum liegt. Dadurch verliert die Familie den Anspruch auf Sozialhilfe und die damit verbundenen Zusatzleistungen. Sie muss mehr Einkommen versteuern mit der Folge, dass sie weniger Geld zur Verfügung hat als vorher. Dieser Schwelleneffekt ist schlicht leistungshemmend.</p>
<p>Eine rational rein ökonomisch denkende Familie wird sich zweimal überlegen müssen, ob sich eine erhöhte Erwerbsarbeit wirklich lohnt, um mehr zu sparen und vorzusorgen. Erwerbsarbeit soll sich lohnen und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Leistungen anerkannt werden. <strong>Doch ein Staat, der das pflichtbewusste und eigenverantwortliche Handeln der Familien bestraft, schadet nicht nur den Familien, sondern auch sich selbst!</strong></p>
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		<title>Pendlerzeit oder doch lieber Familienzeit!</title>
		<link>http://www.meier-schatz.ch/pendlerzeit-oder-doch-lieber-familienzeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pendlerzeit auf Kosten der Familienzeit? Für immer mehr Menschen sind Wohnort und Arbeitsort nicht mehr identisch. Im Jahr 2000 waren gemäss Bundesamt für Statistik bereits 58% der Personen ausserhalb ihres Wohnortes erwerbstätig. Die Agglomerationen wurden zu Gravitationszentren des Pendlerverkehrs. Fast &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/pendlerzeit-oder-doch-lieber-familienzeit/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pendlerzeit auf Kosten der Familienzeit?</strong></p>
<p>Für immer mehr Menschen sind Wohnort und Arbeitsort nicht mehr identisch. Im Jahr 2000 waren gemäss Bundesamt für Statistik bereits 58% der Personen ausserhalb ihres Wohnortes erwerbstätig. Die Agglomerationen wurden zu Gravitationszentren des Pendlerverkehrs. Fast im Gleichschritt wurden Familien aus den Agglomerationen verdrängt. Viele ziehen in die grösseren und kleineren Gemeinden im Umfeld der Zentren. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahrzehnten akzentuiert und wird sich angesichts der steigenden Mietpreise in den Agglomerationen noch verschärfen. Somit wird die Distanz zwischen dem Wohnort und dem Arbeitsort der Eltern noch weiter zunehmen.</p>
<p>Nicht nur aus Sicht der Umwelt und der Infrastrukturbelastung, sondern sehr wohl auch aus Sicht der Arbeits- und Gesundheitsökonomie und der Effizienz müssen sich Unternehmen in Zukunft vermehrt Gedanken zur örtlichen Flexibilität machen. Auch wenn Mobilität nicht als solches schlecht ist, gilt es, die damit verbundenen Probleme, die sich Familien stellen, zu beachten. Je länger der Arbeitsweg, desto schwieriger wird die Gestaltung des Familienlebens. Die längere Abwesenheit der Eltern, die fehlenden gesellschaftlichen Strukturen und Betreuungsinfrastrukturen haben zur Folge, dass Kinder, namentlich Schulkinder und Jugendliche, sich selber überlassen sind und Eltern vermehrt unter Druck geraten. Je länger der Arbeitsweg desto grösser werden auch die gesundheitlichen und sozialen Probleme. Längere Arbeitswege schränken die partnerschaftlichen und familialen Beziehungen ein. Doch Zeit ist und bleibt ein wichtiger Faktor für die Gestaltung guter innerfamiliären Beziehungen. Schliesslich verhindern längere Arbeitswege auch die Übernahme von gesellschaftlich notwendiger ehrenamtlicher Arbeit, die sehr oft von Familienangehörigen wahrgenommen wird und allen Generationen dient.         </p>
<p><strong>Forderung nach neuen Zeitmustern</strong></p>
<p>In unserer Dienstleistungsgesellschaft spüren vor allem Familien mit Kindern oder erwachsene Kinder mit betagten Eltern (Work-Care) die neuen Mobilitäts- und Zeitmuster Die längeren Abwesenheiten, die Beschleunigung in der Arbeitswelt wie auch die Tatsache, dass die Berufszeit immer mehr in die Familienzeit hineindrängt, haben zur Folge, dass die gemeinsamen Zeitstrukturen nur noch verhandelbar sind.</p>
<p>Daher wird der Ruf nach grösserer Zeitautonomie immer lauter. Eltern äussern den Wunsch nach mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität im Sinn von Telearbeit oder Home Office Tagen. Dieser Ruf verhallt nach wie vor allzu oft. Es erstaunt, dass die bestehende Kluft zwischen Nachfrage und Angebot nicht verringert wird, denn die heutige Informations- und Technologiegesellschaft sollte die alternierende Telearbeit (home office days) fördern. Die Vorteile für Arbeitgeber liegen auf der Hand: es seien hier nur die höhere Motivation und Produktivität, die Bindung ans Unternehmen oder die Entlastung der Infrastruktur erwähnt. Selbstverständlich setzt diese Arbeitsform Vertrauen und ein Management by objectifs voraus. Wer eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt, wird die Vorteile messen können.</p>
<p>Verfügen Arbeitnehmende mit Familien über die gewünschte Zeitautonomie, können sie nicht nur die Pendelzeiten reduzieren und mehr Freiheiten geniessen, sondern und dies ist für Familien besonders wichtig, sie können für kurze Zeit die Arbeit unterbrechen, um den Bedürfnissen eines Kindes oder betagten Angehörigen gerecht zu werden. Die dadurch erfolgten kurzen Unterbrechungen können problemlos wieder eingeholt werden, indem etwas länger oder zu anderen Zeiten gearbeitet wird. Selbstverständlich setzt dies einen hohen Grad an Autonomie und Disziplin voraus. Eine Voraussetzung die heute von ganz vielen Mitarbeitenden mitgebracht wird, denn sie spüren das in sie gesetzte Vertrauen. Das motiviert und stärkt!</p>
<p>Diese alternierende Home Office Arbeit wird von sehr vielen gewünscht – und zwar nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern primär aus Gründen der Vereinbarkeit der verschiedenen Ansprüche, die Familienangehörige stellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Frage der IHK-SG: &#8220;ist der Sozialstaat am Ende?&#8221;</title>
		<link>http://www.meier-schatz.ch/zur-frage-der-ihk-ist-der-sozialstaat-am-ende/</link>
		<comments>http://www.meier-schatz.ch/zur-frage-der-ihk-ist-der-sozialstaat-am-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meier-schatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der sozialen Wohlfahrt gibt Einblick in eine Jahrzehnte lange eindrückliche Entwicklungs- und Erfolgsgeschichte. Die Sozialwerke wurden in den letzten 50 Jahren, demokratisch legitimiert, fortlaufend ausgebaut. Zeitgleich mit dieser Entwicklung hat sich die Gesellschaft nachhaltig verändert. Die demographische Entwicklung &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.meier-schatz.ch/zur-frage-der-ihk-ist-der-sozialstaat-am-ende/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung der sozialen Wohlfahrt gibt Einblick in eine Jahrzehnte lange eindrückliche Entwicklungs- und Erfolgsgeschichte. Die Sozialwerke wurden in den letzten 50 Jahren, demokratisch legitimiert, fortlaufend ausgebaut. Zeitgleich mit dieser Entwicklung hat sich die Gesellschaft nachhaltig verändert. Die demographische Entwicklung und Trends in der Gesellschaft zeigen eine Alterung und eine wachsende Individualisierung der Lebensläufe sowie eine Heterogenisierung der Bevölkerung auf.</p>
<p>Diese demographische Herausforderung kann zur Zerreissprobe unseres Wohlfahrtstaates werden. Sie hat zur Folge, dass die Leistungen von einer Generation ausgebaut wurden, die selber zu wenig zum demographischen Gleichgewicht beigetragen hat, wie die Geburtenrate bezeugt. Doch gerade diese Generation ist die grosse Nutzniesserin. Ob diese Leistungen auch den jüngeren mitfinanzierenden Generationen im gleichen Umfang zugutekommen, ist offen und hängt massgebend von dem Gestaltungswillen der Bevölkerung ab. Denn seit Beginn der neunziger Jahre explodieren die Kosten des Wohlfahrtstaates. Wir können daher einer gewissen Konsolidierung nicht aus dem Weg gehen. Das historisch gewachsene Sozialversicherungssystem muss daher aus Sicht der sozialen und demografischen Entwicklung gefestigt werden. Wir dürfen diese Errungenschaft nicht an die Wand fahren. Im Wissen, dass der langfristige Wohlstand unserer Gesellschaft auch von den zukünftigen Generationen abhängt, sind wir aufgefordert, die Generationenfrage als Frage der Generationengerechtigkeit anzugehen. Die seit längerem bekannte aber kaum thematisierte Nachhaltigkeitslücke darf nicht zur Falle für die kommenden Generationen werden. Denn Generationengerechtigkeit liegt nur dann vor, wenn es im Zeitverlauf zu keiner Begünstigung oder Benachteiligung einer Generation auf Kosten oder zu Gunsten einer anderen kommt. Konsolidierung ist zum Schutz der kommenden Generationen angesagt.</p>
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